Das freut uns! 

Liebe Tierfreunde,

wir freuen uns, wenn wir von Ihnen und unseren ehemaligen Zöglingen Geschichten, Bilder und Erfahrungen zugeschickt bekommen. Diese veröffentlichen wir dann auf dieser Seite:

Link

       

Liebes Arche Team,

auf diesem Weg möchten wir uns ganz herzlich bei euch bedanken und von unseren beiden Katern berichten,

die wir in einem Abstand von einem Jahr bei euch holen durften.

Jasper kam letztes Jahr zu uns und hat sich wundervoll eingelebt.Er ist verschmust und holt sich seine Kuscheleinheiten regelrecht ab.Nun haben wir uns entschieden ein Brüderchen zum schmusen für ihm zu holen.So sindwir kurzerhand wieder zur Arche gefahren und haben uns sofort in Link verliebt.

Zuhause gab es dann erstmal den üblichen Stress, den den Kater eben machen, wenn sie zum ersten mal aufeinander treffen. Jasper haben wir zum ersten mal fauchen gehört und jedesmal, wenn Link, mutig wie er ist, an ihm vorbei ging, wurde laut geknurrt. Nach zwei Tagen hat dies sich aber dann gelegt und so langsam kommen sie sich näher, um hoffentlich bald beste Freunde zu werden.

Link hat sich trotz Jasper nicht beirren lassen und sich sehr schnell eingelebt. Und ihn muss man jetzt schon nicht mehr zum kuscheln überreden sondern er kommt von ganz alleine zu uns und schmeisst schon auf dem Weg seinen Schnurr-Motor an.

In diesem Sinne vielen Dank für diese zwei tollen Katern, macht weiter so !

Sarah und Kevin


Gustav

   

Liebes Arche-Team,

nachdem wir im Super Sonntag gelesen hatten, dass Sie für drei Hahn-Brüder ein gutes Zuhause suchen, war für uns klar, dass wir einen zu uns nehmen wollten. Gesagt, getan. Am nächsten Tag waren wir bei Ihnen und hatten die Auswahl zwischen drei wahrhaft stattlichen Hähnen. Wir entschieden uns für Gustav und stellten ihn bald darauf unseren 5 Hennen vor. Nach einem kurzen heftigen Kampf mit unserer Leithenne Trude waren die Verhältnisse
schnell geklärt. Seitdem führt Gustav sehr fürsorglich seine 5 Frauen. Er kümmert sich hervorragend um die Herde und es ist rührend zu sehen wie er seine Damen zum Futter ruft und ihnen die besten Stücke zu Füssen
legt. Er hat sich prächtig eingelebt und ist nicht mehr wegzudenken.

Vielen Dank für dieses schöne Tier und noch viel Kraft für die tolle Arbeit, die sie auf dem Hof leisten.

Liebe Grüsse von Gustav und seiner Familie



Belle




Hallo, lieber Herr Küppers und das gesamte Archeteam,

liebe Grüße und ein herzliches "Wau" sendet euch allen die Terriermixhündin "Belle". Heute vor genau 3 Monaten habe ich meine neue Familie kennen gelernt und bin auch gleich dort eingezogen, da wir uns doch alle gleich sympathisch waren. Schüchtern war ich kein bisschen, denn ich habe mir gleich am ersten Abend meinen Platz auf dem Sofa gesichert und langsam aber sicher das Kommando über mein Menschenrudel übernommen. Am liebsten spiele ich mit meinem Junior-Herrchen ganz wild Fußball und warteimmer geduldig, bis er aus der Schule kommt. Essen und Verpflegung sind hier super, da kann man nicht meckern. In meinem Wohnviertel habe ich auch schon sehr viele Hundefreunde gefunden mit denen ich gerne Gassi gehe.

Demnächst komme ich auch bestimmt mal zu Besuch .

Liebe Grüße Bis bald,

eure Belle

 
Sammy


Liebes Arche-Team,


Im Bauwagen auf dem Arche-Gelände hatten wir die Auswahl unter 4-5 jungen Kätzchen und wie das dann halt so ist: Unsere Entscheidung fiel auf die kleine Süße mit dem schwarzen Fell und den weißen Pfötchen. Obwohl alle Kätzchen süß waren, gab es für uns schnell keinen Zweifel, wer eben die süßeste war!

In ihrem neuen Zuhause angekommen, wurde natürlich erstmal die erstbeste Rückzugsmöglichkeit (unter unserem Sofa) gesucht. Unser Kater Timi schien zwar interessiert am neuen Mitbewohner und schnupperte ein wenig, entschied sich dann jedoch dafür, Sammy zunächst mal zu ignorieren.

Es zogen weitere Wochen ins Land und ach schau an: Wenn die beiden miteinander tobten, schien auch Timi mittlerweile seinen Spaß gefunden zu haben. Er lockte und provozierte mit Schwanzwedeln oder begann selbst mit der "Jagd" auf seine kleine Stiefschwester und es war nicht mehr nur eine einseitige Toberei. "Tja, da geht wohl doch noch was. Sieh´ mal einer an."

Heute stellen wir voll Freude fest, dass die zwei ein Herz und eine Seele geworden sind. Zu bestimmten Tageszeiten fegen die beiden durch die Wohnung hintereinander her wie ein Wirbelwind und scheinen den Hals nicht voll zu kriegen. Dann sind sie plötzlich aus dem Blickfeld verschwunden und wir finden sie später auf dem Etagenbett unseres Sohnes friedlich vereint nebeneinander liegen, wobei einer den anderen ableckt. "Das sieht wohl nach einem Happy-End aus. Ende gut, alles gut!"

Ist es auch. Es hat halt nur seine Zeit gedauert.

Sammy geht es richtig gut. Sie ist mächtig schnell gewachsen und genießt es, von uns verkuschelt zu werden. Doch lässt sie sich nichts gefallen, was sie selbst nicht will, gerade eben, wie es sich für eine junge Dame gehört.

Wir haben viel Spaß mit unserer Sammy und Sammy mit uns!

Vielen Dank an dieser Stelle an das Arche-Team, eure liebe Unterstützung und wertvollen Tipps und im Besonderen, für euer ehrenamtliches und unermüdliches Engagement für Tiere.




Garfield

                                                       


Sehr geehrter Herr Küppers und alle anderen Archemitarbeitenden,

 wir haben schon aufregende Tage mit Garfield hinter uns, denn am Mittwochmorgen ist er uns (Donnerstagnachmittag haben wir erst den ziemlich sicheren Verdacht bekommen, wie er es gemacht hat) ausgebüchst, trotz geschlossenen Katzenklappen und längst wieder geschlossenen Fenstern. Da hing der Haussegen bei uns allen schief. Am Spätnachmittag (gesehen hatte ich ihn zuletzt gegen 9 Uhr morgens) haben unser Ältester und ich Plakate ausgehangen (glücklicherweise hatten wir schon ein Foto - wenn auch ohne Schwanz - von ihm, das recht brauchbar war). Die Katzenklappen hatte ich gleich wieder geöffnet, damit er rein konnte, während wir alle unterwegs waren. Aber nichts. Am nächsten Morgen habe ich alle Räume erneut druchsucht: nichts! Also habe ich alle Fenster weit zum Lüften geöffnet - die Gelegenheit hat unsere Katze Ronja sofort genutzt und raus war sie. Nach einer Zeit habe ich alle Fenster und Türen wieder geschlossen und den Geburtstagstisch für unseren Jüngsten vorbereitet. Gegen 7.30 Uhr gehe ich in mein Arbeistzimmer und traue meinen Augen nicht. Da lag unser Garfield, als wenn nichts gewesen wäre, mitten auf meinem Riesenschreibtisch zwischen Bibel, Computertastatur und Blättern und schaut mich an. Die riesige Freude können Sie sich sicher vorstellen. Johannes sagte nachher, dass Garfield wieder da sei, wäre sein schönstes Geburtstagsgeschenk noch vor dem großen Feuerwehrauto gewesen. Und nun sitzt Garfield auf der Fensterbank in meinem Arbeistzimmer und miaut, weil er wieder in die Freiheit will, was ich ja völlig angesichts des Frühlingwetters verstehen kann. Wir sind nur froh, dass er sich trotz der wenigen Tage, die er bei uns ist, schon so sehr an seine Dosenöffner gewöhnt hat, dass er von ganz alleine nach Hause zurückgekehrt ist. Das war die erste Kurzmeldung aus dem Herzogenrather Pfarrhaus.  Ach ja, unsere Vermutung bezüglich seines Ausstieges ist: Ich hatte im Flur noch zwei große Fenster auf Kipp stehen, weil ich mir sicher war (und noch bin) dass er nicht auf die in ca. 1,70 m Höhe befindliche Fensterbank springt. Er muss aber von oben (da ist ein Treppenabsatz mit offenem Geländer an der Fensterfront) auf den geöffneten Fensterflügel getreten sein und dann raus in den Garten gesprungen sein, der von dort aus in ca. 70 cm Tiefe liegt. Herzlcihe Grüße Ihre Angelika Krakau & Anhang


Ronya


Ronya, war schon nicht mehr die Jüngste!

Ende Juli 2009 war es, als ich über den Gnadenhof der Arche in Würselen-Euchen, durch einen Zeitungsbericht im SUPER Sonntag, meine liebe Stute Ronya kennen und lieben gelernt habe. Ronya wurde von ihren früheren Haltern wegen Zeitmangels, im Alter von 25 Jahren abgegeben und durch die Arche vermittelt. Als ich über eine Freundin davon hörte, habe ich mich spontan entschieden, Ronya zu nehmen. Nach anfänglichen Umstellungs- und Eingewöhnungsproblemen hat sie sich in der neuen Stallgemeinschaft schnell und prima eingelebt. Und ich würde sie nie und nimmer mehr hergeben! Obwohl die Ronya viele lange Jahre in einer Zweiergemeinschaft mit einer
weiteren Stute lebte und zunächst durch die Trennung sehr niedergeschlagen wirkte, hat sie sich schnell und innig in der neuen Stallgemeinschaft mit der Stute Tanzanie angefreundet und die Zwei scheinen nun unzertrennliche
Freundinnen gworden zu sein. Alles in Allem, ein SUPER Werdegang und rundum zufriedene Pferdefreunde und Pferde......
Aus dem Pferdestall liebe Grüsse an die Freunde und an die Tiere der Arche!
Eure Nina Blasnik

_Anmerkung:_ Aus dem Gnadenhof der Arche !

Wie sich hier zeigt, sind es nicht nur die Kleintiere, die Katzen und Hunde,
die durch den Tierschutzverein Arche Aachen e.V., ein gutes und neues
Zuhause finden, und in gute Hände vermittlt werden, sondern so mansches
Pferd, und wie sich hier zeigt, in einem schon fortgeschrittenen Alter!


Lümmel


Hallo ihr Lieben,

auf diesem Weg möchten wir uns bedanken für das wundervolle Geschenk was ihr uns mit Lümmel beschert habt. (Ba)Luna, eine 5 jährige BKH-Dame hat nach dem Umzug ein wenig unter Einsamkeit "gelitten", was sie heute zwar
bereut aber trotzdem ihn nicht mehr missen möchte ...... Nach kurzer Diskussion stand für uns fest, dass nur eine Katze aus dem Tierheim Aachen oder der Arche ins  Haus kommen würde. Da es in Aachen, wie leider schon oftmals erlebt, nun doch teilweise zu erheblichen bürokratischen Hindernissen kommt haben wir uns, nicht nur der Nähe
wegen sondern auch des sehr guten Verhältnisses zu euch, liebe Elisabeth & Peter, entschieden zur Arche zu fahren und dem ersten Kater der auf uns zukommt ein neues Zuhause geben zu wollen. Gesagt getan standen wir
nun Freitags um halbfünf auf dem Hof und nach einem kleinen Schwätzchen führte man uns sodann ins Katzenhaus. Gespannt wie ein Flitzebogen standen wir vor einer großen Voliere an dessen Gitter irgendetwas undefinierbares schwarz weißes mit Kopf und vier Pfoten hing und vor lauter Aufregung fast vergessen hätte wieder auf den Boden zu springen ...... LÜMMEL, diese Name schoss mir sofort durch den Kopf. Nachdem die Türe geöffnet wurde flitzte diese undefinierbare Samtpfote wie ein zu weit aufgezogener Hoppelhase durch das kleine Häuschen und war
augenscheinlich auch aus dem gleichen. Ein Kater ..., und er schoss wie ein Pfeil auf uns zu .... und es war um uns ( na gut ich gebe zu; um mich um ein vielfaches Mehr) geschehen. Die erste Berührung und schon waren die Krallen zum Spielen gewetzt .... ( ich bereue bis heute keine einzige Narbe und es werden noch viele weitere kommen ). LÜMMEL .... und diesmal bleibe ich stur !!!! Keinen anderen Namen werde ich zulassen !!!! Na gut, Teufelchen, Nimmersatt, neugierigste aller Nasen oder ich bin der, der noch jeden Tag irgendetwas umstößt oder versteckt wären auch noch Alternativen gewesen. Kurzum, dieser oder keiner ! Ela, meine Lebensgefährtin, wollte sich
gerade auf den Weg machen ein geeignetes Transportmittel ( Katzenkorb ) zu holen, da bot man uns an einen Leihkorb für den zukünftigen neunen Bewohner unseres Hauses zu nehmen. Ich, freudestrahlend, ging ins Büro
um den Vertrag auf zu setzen. Kurze Zeit später war es dann soweit ...... Lümmel verlies seinen Korb, begrüßte mit einem beherzten Sprung unsere Dame, die sich mit einem kleinen Fauchen bedankte, was ihn selbstverständlich nicht im geringsten beeindruckte, und inspizierte auf seine Weise erst einmal sein neues Zuhause. Gut, die 2 Blumentöpfe waren eh hässlich aber den Tischläufer hätte ich doch noch gerne etwas länger behalten. Luna sehr argwöhnisch reagierend auf den neuen Mitbewohner, sie ist eine sehr sehr ruhige Vertreterin ihrer Gattung, wusste noch nicht so genau wie sie mit der neuen Situation umgehen sollte und legte sich kurzerhand auf den Katzenbaum zur Ruhe ..... dachte sie. Nachdem Lümmel das Haus nun zum elfensiebzigsten Mal erkundet hatte, war es an
der Zeit sich mit fester Nahrung zu beschäftigen. Luna, die als Katzengourmet bekannt ist, traute fast ihren Augen nicht in welcher Geschwindigkeit Lümmel den Inhalt eines Fressnapfes vertilgte. Auch heute noch müssen wir beide getrennt füttern, denn sollte Lümmel sich auch 3,78 mm zu nah an ihren Napf heran wagen, zieht sie beleidigt von
Dannen und ist erst wieder mit einem Leckerchen zu ihrem Napf zu bewegen. Nachdem ich meine Hausrat-Versicherungspolice um das Dreifache erhöht hatte, ließen wir den Kleinen auch wieder aus der Abstellkammer
:). Nichts, aber auch gar nichts ist vor diesem Kater sicher. Mit einer Inbrunst versteckt er sich hinter Türen, Ecken und Kartons und wartet mit wackelndem Hinterteil darauf, dass Luna an ihm vorbei läuft und er sie bis aufs Mark erschrecken kann .......  Beleidigt zieht es sie dann auf den Katzenbaum oder auf das warme Bett. Aber wehe, sie sieht den Kleinen nicht ...... erst wird gesucht, dann miaut und zum Schluss solange um unsere Beine herumgeschwänzelt bis der "Kleine" wieder da ist. Gibt es eigentlich Känguruhkatzen ??? Eigentlich muss es sie geben, denn Hinterlauf proportional zu seinen Vorderläufen muss ein Elternteil eines gewesen sein. Lümmel ist nun in der sechsten Woche ( murmel murmel, macht zusammen, ach ja, jetzt ist er 22 Wochen alt ) unser
Mitbewohner mit Clownattitüden den sich hier Niemand mehr wegdenken kann. ( glauben sie auch an Wiedergeburt ??? Ich schon, ich bin mir sicher, dass Lümmel früher mal eine Abrissbirne war .... ). Es vergeht kein Tag an dem ich nicht wenigstens einmal herzhaft lachen muss, sei es um seiner Tollpatschigkeit, sei es um seine charmante Art
zu sagen, ICH WILL FRESSEN........

to be continued .......

Liebe Grüße aus Pley


Jimmy

hier Bilder von Jimmy ein kleiner Kater, der sein Zuhause auf den Kopf
stellt:
 1. Tag war so aufregend, dass er bei putzen eingeschlafen ist

Bei meiner Freundin ist kuscheln noch am schönsten und verstecken spielen macht spaß


Johnny

Hallo liebes Team vom Gnadenhof!!!

Den Kater, den wir vor ca. 3,5 Wochen bei Ihnen geholt haben, hat sich bei uns mittlerweile ganz gut eingelebt. Wir glauben, damit einen guten Fang gemacht zu haben. Er ist sehr verschmust, verfressen und frech .
Mit unserer Katze Maja versteht Johnny (er heisst übrigens so) sich sehr gut. Nach anfänglichen Eifersüchteleien ihrerseits hat sie ihn voll akzeptiert und lässt sich sogar das Futter von dem kleinen Frechdachs wegschnappen. Miteinander zu spielen ist für beide das Grösste!!! Hier ein paar Fotos von dem kleinen Racker.

Viele liebe Grüsse

Sandra und Lars